Blau

September 30, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

lovin it

himnmelblau

STRelaSUND

STRelaSUND zwei

neusachliches porträt

dümpeln

selbstporträt im bodden

Kühlschranktür-Dichtung

März 23, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Zeit (Laurie Anderson)

April 27, 2010 § Ein Kommentar

What Fassbinder film is it?
The one-armed man walks into a flower shop
And says: What flower expresses
Days go by
And they just keep going by endlessly
Pulling you
Into the future
Days go by
Endlessly
Endlessly pulling you
Into the future?
And the florist says: White Lily.

Geschmack eines Traums

November 11, 2009 § Hinterlasse einen Kommentar

Es ist viel schöner, mit der Ahnung von Schönheit durchs Leben zu spazieren als der Schönheit selber zu begegnen. Das weiß man doch. Es ist wie mit dem Träumen. Den ganzen Tag läuft man mit dem Geschmack eines Traums durch die Gegend, bis am Abend nur noch ein letzter Kitzel übrig ist, eine flüchtige süße Unkenntnis, oben am Gaumen. So soll es sein.

Andreas Glumm, „Presley lacht“, 04.11.2009

09/04/09

April 10, 2009 § 2 Kommentare

cranes and vapour trails
criss-cross
the sky

i lie down
overpowered
by spring’s blue ether

schlesisches tor

Februar 23, 2009 § 3 Kommentare

der zug ist abgefahren

aber egal

da ist schon der nächste

andere richtung

aber macht nichts

bleibst sowieso hier

verkehrsumflossen

und durchströmt

von jener leere

durch die tauben

auffliegen

wie schmutzige gebete.

bist nicht wie andere

getreu den ratschlägen der weisen

bleibst du unauffällig

tust nichts

und lässt geschehen

bist durchgang

nach westen und osten

bist heimat

für vögel und unruhige geister

gehörst niemandem

und bleibst leer

ein eisernes fragezeichen

in einer klammer aus backstein.

ohne anstrengung

reicht deine wetterfahne

an den himmel.

Februar 16, 2009 § Hinterlasse einen Kommentar

— a train stopping at a station and laying a string of full-grown men in mirrored suits and machined hats, laying them like a hatch of identical insects, half-life things coming pht-pht-pht out of the last car, then hooting its electrical whistle and moving on down the spoiled land to deposit another hatch.

Ken Kesey, One Flew Over the Cuckoo’s Nest (1962)

Wo bin ich?

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